| Montag, 22.08.2011 |
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Um 06.00 Uhr sind 66 Zivilschützer im Schützenmattschulhaus in Aesch eingerückt. Nach 20 bis 30 Minuten haben sie sich ins Berner Oberland nach Grindelwald verschoben und sind seit 09.30 Uhr auf 6 Schadenplätze verteilt im Einsatz. Das Einsatzgebiet verteilt sich auf die Gemeinden Grindelwald und Lauterbrunnen. Hierbei ist die Logistik stark gefordert, da zum Einen sich das Gebiet auf eine Anreisezeit, zu den einzelnen Schadenplätze von bis zu 1,5 Stunde erstreckt und zum Anderen muss das Einsatzmaterial mit dem Helikopter in die Bergregionen geflogen werden. Kurz nach Eintreffen auf den Schadenplätzen, durften wir unser Können bei einen Nothilfeeinsatz unter Beweis stellen, da ein Kind einer amerikanischen Familie auf einer Wanderungen verloren ging. Die Suche war mittels Unterstützung eines Helikopters rasch beendet und das Kind konnte wohlauf gefunden werden.
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